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Archiv für März, 2009

Bilder vom Kirchenkonzert

31. März 2009
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Das Konzert fand am Passionssonntag , 29.03.2009 , 17 Uhr in der Pfarrkirche Fulpmes statt und war bestens besucht.
Kapellmeister : Norbert Pittl
Die Texte las Pfarrer Josef Scheiring.


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Fotos Walter Mayerhofer

Gottfried Fulpmer Dorfleben

Fussball: Auswärtsspiel Inzing

29. März 2009
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FUSSBALL: TOLLER START DES TSV FULPMES IN DIE FRÜHJAHRSSAISON

Am Samstag, 28.03.2008, startete die Kampfmannschaft des TSV Fulpmes mit einem Auswärtsspiel in Inzing in die Frühjahrssaison.

Der TSV Fulpmes trat mit folgender Mannschaft an

TORMANN:
Stefan Schmidt

FELDSPIELER:
Christoph Pfurtscheller
Thomas Span
Simon Schmidt
Georg Holzmann
Andreas Eller
Stefan Hofer
Dervisic Senedin
Hayri Cetin
Metehan Ulukus
Muhammed Isik

ERSATZBANK
Alexander Salchner
Andreas Wurzer
Andreas Reinalter

OBMANN
Klaus Plank

TRAINER

Georg Eppensteiner

SPIELVERLAUF

Nach dem Führungstreffer der Fulpmer durch die Nr. 10, Senedin Dervesic, gelang den Inzingern durch einen völlig berechtigten Elfmeter kurz vor der Halbzeit der Ausgleich zum 1:1.

Nun drängten die Inzinger vehement, doch aus einem Konter erzielte Hayri Cetin den verdienten 2:1 Führungstreffer für die Fulpmer.

Nun musste Inzing alles auf eine Karte setzen und erhielt durch Metehan Ulukus kurz vor Schluss den Todesstoß versetzt.
Einer der besten Stürmer dieser Liga traf zweimal, und die Partie war entschieden.
Endergebnis: 4:1 für Fulpmes.

Ich habe diese Fahrt nach Inzing nicht bereut und wünsche der Mannschaft, dem Trainer, dem Sektionsleiter und allen Verantwortlichen alles Gute für das nächste Heimspiel.

LA und Vizebürgermeister von Fulpmes
Gottfried Kapferer

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Fulpmes drückt!

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1:0 für Fulpmes

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Die Ersatzbank mit Trainer Eppensteiner und Sektionsleiter Plank

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Obmann Klaus Plank mit Heli Pellegrini

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Tormann Stefan Schmidt wehrte auch diesen Ball ab

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Trainer Georg Eppensteiner mit seinem Stürmerstar Metehan Ulukus

Gottfried Fulpmer Dorfleben ,

WOHNBAUOFFENSIVE Fulpmes 2010

28. März 2009
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DIE DERZEITIGE WOHNBAUSITUATION IN FULPMES

Bei der Gemeinderatssitzung am 24.03.2009 wurde im Rahmen der Diskussion um die Mietzinsbeihilfe durch LA Vizebgm. Gottfried Kapferer die unzureichende Situation des sozialen Wohnbaus in Fulpmes aufgezeigt: Die Wohnungspolitik in Fulpmes geht leider in eine völlig verkehrte Richtung. Private Wohnbaugesellschaften erhalten in Fulpmes, unterstützt durch nahezu den gesamten Gemeinderat, ideale Bedingungen geboten, um Profitmaximierung ohne größeren Widerstand durchführen zu können. Diese privaten Gesellschaften erwerben billig Grund und Boden, auch im Wege eines außergerichtlichen   „ stillen “Ausgleichs vor einem drohenden Konkurs. Danach erhalten sie dann durch die Widmung einer viel zu hohen Baudichte grünes Licht für den Bau von viel zu vielen Wohnungen auf viel zu kleiner Grundfläche. Diese Widmungen erfolgen durch den Gemeinderat von Fulpmes.
Das heißt: Die Gewinnmaximierung von privaten Wohnbaugesellschaften ist den meisten Gemeinderäten wichtiger als das Ortsbild und Wohnqualität.
So entstehen am Areal Krösbacher auf ca. 3160 m2 Grundfläche 22 Wohnungen und 9 Reihenhäuser.
Auf dem nicht viel größeren Areal des früheren Gasthofs „ Alpenrose “ sind es gar 39 Wohnungen, wobei dort auch noch viel zu viele Freizeitwohnungen für EU – Bürger geschaffen wurden, welche die Wohnungspreise in Fulpmes weiter in die Höhe schrauben.
Nun gibt es massiven Widerstand der Anrainer gegen dieses Projekt !
Gerade auf dem Areal der früheren „ Alpenrose “, dem schönsten Bauplatz von Fulpmes, hätte man leistbare Wohnungen für Einheimische schaffen müssen.
Die Widmung der meiner Meinung nach viel zu hohen Baudichte bei diesen Bauvorhaben, erfolgte mit den Stimmen von Bürgermeister Mag. Robert Denifl, Vizebürgermeister Hermann Haller, Bauausschussobmann Hans Deutschmann und fast aller Gemeinderäte gegen die Stimmen von Gemeinderat Norbert Mair und Vizebürgermeister Gottfried Kapferer.

Weiters gibt es Bauvorhaben privater Wohnungsgesellschaften in der Brunnachstraße im Fulpmer Ortsteil Forchach ( 3 Wohnungen und 5 Reihenhaüser ) und im Ortskern von Fulpmes ( Areal Paulweber ).

Ein Projekt eines sozialen Wohnbaues in Fulpmes ist das Wohnbauprojekt „Himmelreich“ in Medraz , wo 4 Reihenhäüser und 18 Miet – Kauf – Wohnungen entstehen werden, wobei die Reihenhäuser schon vergeben sind und für die 18 Mietkaufwohnungen Ende Februar eine Bauverhandlung stattgefunden hat.
Allein für diese 18 Mietkaufwohnungen liegen ca. 125 Bewerbungen vor. Über die Vergabe entscheidet der Wohnungsausschuss der Gemeinde Fulpmes in einer der nächsten Sitzungen.

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Hier sollen 18 Wohnungen entstehen

WOHNBAUOFFENSIVE 2010
LEISTBARES UND QUALITÄTVOLLES WOHNEN IN FULPMES / MEDRAZ

Es ist also höchst an der Zeit, auch in Fulpmes an den sozialen Wohnbau zu denken und entsprechende Maßnahmen zu setzen.
Sozialer Wohnbau ist nur dort möglich, wo die Gemeinde eigenen Grund zur Verfügung stellen kann.
Dies ist im Bereich vom östlichen Siedlungsrand der Medrazer Stille in Richtung der früheren Sprungschanze der Fall.
Dort könnten mit Hilfe der Wohnbauförderung des Landes Tirol leistbare Mietkaufwohnungen, Eigentumswohnungen und Reihenhäuser in schönster Lage bei geringer Baudichte errichtet werden.

Bei der Gemeinderatswahl am 14. März 2010 werde ich als Bürgermeisterkandidat mit der

LISTE GOTTFRIED KAPFERER

zur Wahl antreten. Sollten uns die Fulpmerinnen und Fulpmer ausreichend das Vertrauen schenken, werden wir die Wohnbauoffensive 2010 umgehend starten.

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Vom östlichen Siedlungsrand der Medrazer Stille bis zur ehemaligen Sprungschanze wäre gemeindeeigener Grund zur Siedlungserweiterung vorhanden

Gottfried Fulpmer Gemeinderat

Amtseinführung – Josef Wetzinger

22. März 2009
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AMTSEINFÜHRUNG VON JOSEF WETZINGER ALS DIREKTOR AN DER HS FULPMES 20.03.2009

Seit dem 1. November 2008 ist Josef Wetzinger Direktor der Hauptschule Vorderes Stubaital in Fulpmes.
Die Feier seiner Amtseinführung fand am Freitag, 20.03.2009, statt. Eine große Anzahl von Ehrengästen nahm daran teil, darunter H.H. Pfarrer Mag. Josef Scheiring, Landesschulinspektor Dr. Reinhold Wöll, die Bürgermeister Mag. Robert Denifl (Fulpmes), Manfred Leitgeb (Mieders), Willi Sprenger (Schönberg) und die Vizebürgermeister Georg Viertler (Telfes), Gerhart Eberl (Mieders) und Gottfried Kapferer (Fulpmes).

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Landesschulinspektor Dr. Wöll mit LA Vizebgm. Gottfried Kapferer, Obmann des Hauptschulverbandes
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LSI Dr. Wöll mit Josef Wetzinger und Gattin Susanne Wetzinger
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Sorgten für ein köstliches Buffet mit heimischen Köstlichkeiten: Die Ortsbäuerinnen von Mieders
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Direktorstellvertreter Schulrat Felix Auer mit Lehrerin Karin Krösbacher

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Die politische Prominenz des Vorderen Stubaitals mit Pfarrer Mag. Josef Scheiring
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Dir. Josef Wetzinger und seine “Singbuam”

Gottfried Fulpmer Dorfleben

FerialstellenBörse 2009

22. März 2009
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Liebe Besucher meiner Homepage !

FerialstellenBörse 2009

das InfoEck – Jugendinfo Tirol, das AMS und die Tiroler Tageszeitung starten dieses Jahr die 18. Ferialstellenbörse, ein kostenloses Service für Jugendliche und Unternehmen.

Wir unterstützen die Unternehmen in Ihrer Gemeinde kostenlos bei der Besetzung offener Ferialstellen oder Praktikumsplätze Die Stellenangebote werden auf der Internetseite des InfoEcks – Jugendinfo Tirol, www.infoeck.at
und des AMS Tirol, www.ams.at veröffentlicht.

Die Stelleninserate können auf der Homepage www.infoeck.at ganz einfach online aufgeben werden. Als Alternative kann beiliegendes Formular ausgefüllt und an die angegebene Faxnummer bzw. Email-Adresse geschickt werden.

Wir bitten Sie, dieses Angebot an Unternehmen Ihrer Gemeinde bekannt zu geben und bedanken uns schon im Voraus für Ihre Unterstützung der Aktion!
Mit freundlichen Grüßen,
Kathrin Sailer
InfoEck – Jugendinfo Tirol
T +43 5412 66500
F +43 5412 66500-11
E kathrin.sailer@infoeck.at
www.infoeck.at

Gottfried Fulpmer Gemeinderat

Sitzung des Gemeinderates: Dienstag, 24.03.2009 , 19:30

19. März 2009
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Liebe Besucher meiner Homepage !

Die Gemeinderatssitzungen sind öffentlich, das heißt frei zugänglich. Sie finden im Sitzungssaal im 1. Stock des Gemeindeamtes Fulpmes statt. Ich werde aber innerhalb einer Woche hier auf meiner Homepage über Beschlüsse, Beratungen, Abstimmungsergebnisse etc. berichten.
Ihr könnt euch aber schon im Vorfeld einer Gemeinderatssitzung bei mir über einzelne Punkte der Tagesordnung erkundigen und informieren.

Herzliche Grüße
Gottfried Kapferer

Tagesordnung 24.03.2009

Gottfried Fulpmer Gemeinderat

Mautstelle Stubaital

17. März 2009
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NEUES MAUTSYSTEM KOSTET ARBEITSPLÄTZE IN DER REGION UND SORGT FÜR UNMUT BEI STUBAIERN UND GÄSTEN

Die ASFINAG hat nach einer Testphase schon vor vielen Monaten bei den Mautstellen Stubaital vollautomatische Mautabfertigungsautomaten eingesetzt, welche das „ manuelle Einheben der Maut “ ersetzen sollen. Eine tolle Umschreibung für den Abbau von Arbeitsplätzen in der Region Stubai- und Wipptal.
70 000 € kostet so ein Mautautomat. „ Diese Kosten werden sich im Vergleich zu einem Mautner rasch amortisieren “, bemerkte Stefan Zangerle, Mautstellenleiter von Schönberg, bei der Einführung der Mautabfertigungsautomaten zynisch.

Die betroffenen 20 Mitarbeiter werden nun in anderen Bereichen eingesetzt, wie bei der ASFINAG Alpenstraßen AG oder beim Mautservice – Center Brenner. Dass aber trotzdem Arbeitsplätze von Wipptalern und Stubaiern wegrationalisiert wurden, verschweigt Stefan Zangerle.

„Obwohl hier Millionen an Mauteinnahmen fließen, werden Arbeitsplätze abgebaut!
Da sich MautnerInnen nicht so schnell amortisieren wie Kassenautomaten, werden sie einfach abgebaut. Das ist Profitmaximierung auf Kosten von Arbeitsplätzen in der Region “, ist LA Gottfried Kapferer, Vizebürgermeister von Fulpmes, empört. „Nachdem schon die Mautgelder großteils nach Wien gehen, gehen nun auch noch Arbeitsplätze verloren. Dafür bleiben den verkehrsbelasteten Gemeinden Lärm und Abgase – eine tolle Perspektive!“

Die Nebenmautstellen Schönberg sind von 6 bis 22 Uhr jeweils mit nur einer Person besetzt, ab 22 Uhr bis 6 Uhr früh sind sie gänzlich unbesetzt. Es kommt aber auch fallweise vor, dass man zwischen 6 Uhr und 22 Uhr auf eine unbesetzte Mautstelle trifft.
Obwohl die Mautautomaten laut Zangerle technisch ausgereift sind, kommt es sehr häufig zu Problemen der verschiedenster Art. Dann kommt es zu Rückstaus, Zeitverzögerungen und nervenaufreibenden Situationen, welche jeder schon am eigenen Leib ( Fahrzeug ) miterlebt hat.

Bei verschmutzten Nummerntafeln und bei Niederschlägen ist es ganz arg, da entstehen Situationen, wo sich die Fahrzeuge bei der Autobahnausfahrt Schönberg bis auf die Brennerautobahn zurückstauen, bei der Einfahrt Schönberg sind Staus zurück bis Mieders und noch weiter keine Seltenheit.
Grundsätzlich ist es auch so, dass die Mautabwicklung über den Mautautomaten mindestens die doppelte Zeit braucht, die die MautnerInnen dafür benötigen.

„Ob Herr Zangerle all diese Nachteile in seine Amortisierungskosten einberechnet hat, wage ich zu bezweifeln. Auf jeden Fall ist es leichter, unter dem trügerischen Aspekt der Gewinnmaximierung Arbeitsplätze abzubauen, als dies durch mutiges und entschlossenes Auftreten zu verhindern “, so LA Vizebgm. Gottfried Kapferer.

LA Gottfried Kapferer 16. März 2009

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Im Stau beim Schönachhof

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Die Videomaut funktioniert nicht!

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Stau!

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Ausfahrt Stubaital

Gottfried Tiroler Landtag

“Autofriedhof” in der Fachschulstraße?

17. März 2009
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LA Gottfried Kapferer
Vizebürgermeister
Dr. Schwamberger Str. 20
6166 Fulpmes

Herrn
Dr. Wolfgang Nairz
Bezirkshauptmann – Stellvertreter
Bezirkshauptmannschaft Innsbruck
Gilmstraße 2
6020 Innsbruck

Betrifft: Ablagerung von Autowracks bzw. Altautos in Fulpmes, Fachschulgasse

Sehr geehrter Herr Dr. Nairz !

Der Landesleiter des Vereins „ Umweltschutz Tirol “, Herr Franz Jank, hat mich am Donnerstag, 05.März 2009 um ca. 14 Uhr telefonisch informiert, dass im Ortsgebiet von Fulpmes, Fachschulgasse, auf dem Grundstück 132, seit längerer Zeit Altautoablagerungen vorgenommen werden. Da auf diesem Grundstück schon vor genau 2 Jahren ähnliche Wrackablagerungen stattgefunden haben, ist auch bekannt, dass sich besagtes Grundstück im Eigentum der Firma Stubai Werkzeugindustrie regGenmbH., Dr. Kofler-Straße 1, 6166 Fulpmes, befindet.

Ich habe noch am selben Nachmittag um ca. 14 Uhr 30 eine Begehung ( Lokalaugenschein ) mit dem Landesleiter des Vereins „ Umweltschutz Tirol “, Herrn Franz Jank durchgeführt.
Dabei habe ich festgestellt, dass diese Altautos bzw. Autowracks Verunreinigungen verursachen können, welche sich negativ auf die Umwelt auswirken. Zudem befinden sie sich im Uferbereich bzw. sehr nahe am Schlickerbach.
Außerdem tragen diese hässlichen Ablagerungen („ Autofriedhof „) ganz bestimmt nicht zum gewünschten Ortsbild bei. Der Ablagerungsplatz liegt direkt an der Zufahrtsstraße zum Schigebiet „ Schlick 2000 “ und tausende Urlauber und Einheimische haben sich schon über diesen hässlichen Autoablagerungsplatz geärgert, ganz abgesehen von negativen Auswirkungen für die Umwelt.
Die Tatsachen sind also bekannt: Es liegen verschiedene Verstöße gegen Gesetze vor, vor allem nach § 48 der Tiroler Bauordnung und nach dem § 32 Absatz 1 des Bundesabfallwirtschaftsgesetzes.

Da Gefahr in Verzug ist und es sich um eine wiederholte Übertretung innerhalb von nicht einmal 2 Jahren handelt, ersuche ich die Behörde, hier rasch und ohne Umwege direkt tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

LA  Gottfried Kapferer e.h.
Vizebürgermeister von Fulpmes

Ergeht an
1. Bezirkshauptmann – Stv. Dr. Wolfgang Nairz, BH Ibk., Gilmstraße 2, 6020 Innsbruck
2. Gemeinde Fulpmes, Herrn Ing. Christof Danler, Bahnstr. 6, 6166 Fulpmes
3. Umweltschutz Tirol, Landesleiter Franz Jank, Fachschulgasse 11b, 6166 Fulpmes

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Gottfried Fulpmer Gemeinderat

Aus dem Landtag 12 – Schottergrube Unterperfuss

17. März 2009
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fritzklub
Bürgerforum Tirol
Landtagsklub FRITZ

047/2009

S C H R I F T L I C H E  A N F R A G E

des Abgeordneten Gottfried Kapferer

an Herrn Landeshauptmann Günther Platter

betreffend:
Geplante Bodenaustauschdeponie (Schottergrube) Unterperfuss

Seit gut einem halben Jahr steht ein Vorhaben im Raum, in unmittelbarer Nähe zum Altenwohn- und Pflegeheim Unterperfuss eine Bodenaustauschdeponie zu errichten. Es handelt sich dabei um ein 4 Hektar großes Grundstück, auf dem ca. 500.000 Kubikmeter Aushub entnommen werden sollen. Dieses Vorhaben soll sich über einen Zeitraum von ca. 10 bis 15 Jahren erstrecken. Nicht nur das in unmittelbarer Nähe stehende Altenwohn- und Pflegeheim, sondern auch das unmittelbar angrenzende Wohngebiet in Kematen würde durch die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Abbau im Bereich dieser Schottergrube arg in Mitleidenschaft gezogen werden. Zudem gibt es bereits in 2 Kilometer Luftlinie im Westen drei Schotterabbaugebiete, weshalb ein viertes Schotterabbaugebiet mitten auf der grünen Wiese auf gänzliches Unverständnis bei der Bevölkerung hervorrufen würde. Im örtlichen RO-Konzept der Gemeinde Kematen ist eine weitere zusätzliche Siedlungserweiterungsfläche vorgesehen, welche dann nur mehr 150 Meter entfernt wäre. Dies stellt einen klaren Nutzungskonflikt dar.
Zudem liegt diese Fläche im „IG-Luft-Gebiet“ und bei einer Schottergrube dieses Ausmaßes wäre die Feinstaubbelastung für die Bevölkerung unerträglich. Viele Ärzte warnen bereits davor, die durch den Schotterabbau zweifellos vorhandene Feinstaubbelastung auf die leichte Schulter zu nehmen.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

1.    Wie ist der derzeitige Stand des Verfahrens?

2.    Medienberichten war zu entnehmen, dass sich der zuständige Landesrat LHStv. Gschwentner im Namen des Landes Tirol gegen diesen Schotterabbau ausspricht. Wie stehen Sie, Herr Landeshauptmann, als Vorsitzender der Tiroler Landesregierung zu diesem geplanten Schotterabbauvorhaben?

3.    Werden Sie sich, Herr Landeshauptmann Platter, mit der gesamten Tiroler Landesregierung dafür einsetzen, dieses für die Bevölkerung gesundheitsgefährdende Projekt mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern?

Innsbruck, am 16.03.2009

LA Gottfried Kapferer

Bezirksblaetter_08.04.2009

Die Antwort von LH Platter lesen Sie hieranfragebe_157-09

Gottfried Tiroler Landtag

Aus dem Landtag 11 – Landesförderung Schigebiete

17. März 2009
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fritzklub
Bürgerforum Tirol
Landtagsklub FRITZ

046/2009

S C H R I F T L I C H E  A N F R A G E

des Abgeordneten Gottfried Kapferer

an Herrn Landeshauptmann Günther Platter

betreffend:
Landessubventionen an Schigebiete Innsbruck Stadt/Innsbruck Land

Es gibt in Tirol ca. 96 größere Schigebiete. Davon in den Bezirken Innsbruck/Innsbruck –Land 16 Schigebiete , im Bezirk Imst 9 Schigebiete, im Bezirk Kitzbühel 18, im Bezirk Kufstein 9 Schigebiete, im Bezirk Landeck 10 Schigebiete, im Bezirk Lienz 7 Schigebiete, im Bezirk Reutte 9 Schigebiete und im Bezirk Schwaz 18 Schigebiete. Um als Schigebiet wirtschaftlich überleben zu können, braucht es ständig neue Investitionen in die Infrastruktur.

Größere Schigebiete in den Bezirken Innsbruck/Innsbruck Land:

Innsbruck Nordpark
Innsbruck Patscherkofel
Axams Axamer Lizum
Mutters Mutterer Alm
Tulfes Glungezer
Leutasch Katzenkopf
Leutasch Hohe Munde
Seefeld Rosshütte
Seefeld Gschwandtkopf
Steinach am Brenner Berger Alm
Neustift Elferlifte
Neustift Stubaier Gletscher
Fulpmes Schlick 2000
Mieders Serleslifte
Oberperfuss Rangger Köpfl
Gries am Brenner Sattelberg

Im Zusammenhang mit den Subventionen des Landes Tirol an die Schigebiete ergeben sich folgende Fragen:

1.    Wie hoch waren die Subventionen des Landes Tirol für die einzelnen Schigebiete in den Bezirken Innsbruck und Innsbruck – Land in den letzten zehn Jahren, aufgeteilt nach Jahren und Schigebiet?
2.    In welcher Höhe – nach welchem Richtsatz werden die Landesförderungen für Schigebiete vergeben?
3.    Gibt es generelle Richtlinien zur Förderung der Schigebiete (wenn ja, welche)?
4.    Gibt es seitens des Landes auch Zusatzförderungen für kleinere Schigebiete?

Innsbruck, am 16.03.2009

LA Gottfried Kapferer

Die Antwort von LH Platter lesen Sie hier: anfragebe_156-09

Gottfried Tiroler Landtag