Kirchenkonzert
Gemeinsames Konzert des Kirchenchors Fulpmes/Telfes mit dem Kinderchor und dem Westminster-Chor am 27.06.2009 in der Pfarrkirche FULPMES
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Gemeinsames Konzert des Kirchenchors Fulpmes/Telfes mit dem Kinderchor und dem Westminster-Chor am 27.06.2009 in der Pfarrkirche FULPMES
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Jungtierschau 27. Juni 2009
Der Kleintierzuchtverein Stubai / Wipptal wurde am 29. November 1977 gegründet. Er hat zur Zeit 37 Züchter als mitglieder und ist somit der stärkste Verein im Landesverband. Im Laufe der Jahre hatten die Vereinsmitglieder immer wieder große Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben errungen. Heuer gab es zum ersten Mal eine Jungtierschau, verbunden mit einem Sommernachtsfest, in der Veranstaltungsarena beim Musikpavillon in Fulpmes, bestens organisiert von Obmann Rudi Kainz und seinem tollen Team.

von rechts : GR Markus Mair, der Miederer Bürgermeister Manfred Leitgeb, der Fulpmer Vizebürgermeister LA Gottfried Kapferer, Marina Leitgeb, Irmgard Leitgeb und das Fulpmer Urgestein Ossi Hofer
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Am Donnerstag, 25. Juni 2009 fand im Garten des Sanatoriums Kettenbrücke dieses traditionelle Gartenfest statt.
Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik, Medizin und Wirtschaft genossen einen entspannten Abend bei angenehmer Musik, kulinarischen Köstlichkeiten und vertrauten Gesprächen.
Anwesend:
Bgm. Mag. Robert Denifl
Vizebgm. Gottfried Kapferer
GV Hans Deutschmann
GV Dr. Franz Krösbacher (ab Tagesordnungspunkt 4)
GV Christine Roost
GR Roman Krösbacher
GR Ernst Pfurtscheller
GR Hannes Krösbacher
GR Mag. Josef Hammer
GR Rudi Terza
GR Karina Reinalter
GR Markus Mair
EGR Jakob Walder
EGR Michael Pfurtscheller
Fehlend:
GR Norbert Mair
TAGESORDNUNGSPUNKT 2
Beratung und Beschlussfassung betr. Antrag an die Tiroler Landesregierung zur Verlängerung der Frist zur Fortschreibung des örtlichen Raumordnungskonzeptes der Gemeinde Fulpmes
Der Gemeinderat beschließt einstimmig, einen Antrag auf Fristerstreckung für die Erledigung des Raumordnungskonzepts zu beantragen.
Damit können Umwidmungen weiterhin erfolgen und Bauvorhaben, bei denen eine Widmung notwendig ist, auch weiterhin durchgeführt werden.
Am Raumordnungskonzept der Gemeinde Fulpmes wird nach der Sommerpause wieder weitergearbeitet.
Das Raumordnungskonzept ist auf meiner Homepage einsehbar.
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
TAGESORDNUNGSPUNKT 3
Beratung und Beschlussfassung betreffend der Zustimmung der Gemeinde Fulpmes zum Tauschvertrag zwischen der Plövner Schmiede Betriebs GmbH und der Wohnbau MK GmbH.
Beim ehemaligen Areal Krösbacher hat die Wohnbau MK GmbH ein Grundstück mit der Plövner Schmiede Betriebs GmbH getauscht.
Die Gemeinde Fulpmes besitzt auf beiden Grundstücken eine Dienstbarkeit (Servitut), welche durch den Tausch nicht berührt wird. Der Gemeinderat gab deshalb die Zustimmung zum Tauschvertrag.
Das Servitut ist laut Auskunft des Amtsleiters der Gemeinde Fulpmes, Mag. Alexander Bertignol, ca. 3 Meter breit.
TAGESORDNUNGSPUNKT 4
Bei den derzeit durchgeführten Bauarbeiten im Bereich der Talstation Schlick 2000 ist bzgl. der Kaufverträge auch eine Zustimmung der Gemeinde Fulpmes erforderlich, da die Gemeinde Fulpmes seit der Errichtung der Tiefgarage hier ein Vorkaufsrecht besitzt.
Es entstehen dort einige Büroräume, ein Schiverleih mit Service (405 m2) und ein Cafe mit Panoramablick (150 m2).
Renate Praxmarer – Pittl zahlt für 448/3034 Anteile 181 000 € an die die Schlick 2000.
Die Gemeinde Fulpmes verzichtet auf ihr Vorkaufsrecht.
TAGESORDNUNGSPUNKT 5 – ALLFÄLLIGES
ALPENREGIONSFEST 2010
Im Jahr 2010 findet das Alpenregionsfest am 29. und 30.Mai in Fulpmes statt. Von den Gemeinden des Stubaitals erhält das Schützenbataillon Stubai 7500 €. Der Anteil der Gemeinde Fulpmes beträgt 2397 €.
SPIELPLATZ VOR DER SONDERSCHULE
Auf dem Grünstreifen zwischen der Clemens – Holzmeister – Schule und der Veranstaltungsarena soll ein Kinderspielplatz errichtet werden, wobei noch das Einvernehmen mit der Schulleitung hergestellt werden soll. Im gleichen Zuge soll auch der Spielplatz des Kindergartens erneuert werden.
30 JAHRE HAUPTSCHULGEBÄUDE VORDERES STUBAITAL
Am 15. Juni 1979, am Fest des Hl. Vitus, des Kirchenpatrons von Fulpmes, weihte H.H. Pfarrer Consilarius Johann Sponring das neue Hauptschulgebäude, das nach den Plänen der Architekten Heinz, Matthoi und Streli gebaut worden war.
Am Freitag, 19. Juni 2009, fand eine beeindruckende Jubiläumsveranstaltung in der Hauptschule Vorderes Stubai statt.
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Liebe Besucher meiner Homepage !
Die Gemeinderatssitzungen sind öffentlich, das heißt frei zugänglich. Sie finden im Sitzungssaal im 1. Stock des Gemeindeamtes Fulpmes statt. Ich werde aber innerhalb einer Woche hier auf meiner Homepage über Beschlüsse, Beratungen, Abstimmungsergebnisse etc. berichten.
Ihr könnt euch aber schon im Vorfeld einer Gemeinderatssitzung bei mir über einzelne Punkte der Tagesordnung erkundigen und informieren.
Herzliche Grüße
Gottfried Kapferer
T a g e s o r d n u n g
NEUES AUS DER BAHNSTRASSE
Schon Anfang des Jahres kaufte die Gemeinde Fulpmes das an das Koflerhaus in Richtung zur „ Hohen Brücke “angrenzende Grundstück von der Familie Prantner („Wiltiger“). Dazu gehört auch die Schupfe, welche abgerissen werden soll. Damit ist ein erster Schritt getan um durch eine spätere Brückenverbreiterung die Engstelle an der „Hohen Brücke “ zu beseitigen.
Das Koflerhaus ist in einem schlechten baulichen Zustand, eine Sanierung erscheint wenig sinnvoll. Der Neubau des Koflerhauses wird Aufgabe des künftigen Gemeinderats sein, wobei dann auch die immer noch bestehende Engstelle beseitigt werden kann.
NEPOMUKSTATUE ERSTRAHLT IN NEUEM GLANZ
Der Kulturausschuss der Gemeinde Fulpmes hatte Anfang des Jahres beschlossen, die Statue des Heiligen Nepomuk einer dringend notwendigen Restaurierung zu unterziehen.
Bei der Fronleichnamsprozession am 11. Juni 2009 hatten die Fulpmerinnen und Fulpmer erstmals die Möglichkeit, die restaurierte Statue zu bewundern und das gleich zweimal.
Während des 1. Evangeliums beim Schülerheim Don Bosco begann es nämlich zu regnen, worauf Diakon Helmut Ratzesberger die weise Entscheidung traf, wieder zur Pfarrkirche zurückzugehen. So konnte sich jeder die wunderschön restaurierte Nepomukstatue ein zweites Mal anschauen.
Die äußerst gelungene Restaurierung erfolgte durch die Fulpmer Handwerker und Künstler
Paul DENIFL
Andreas NIEDERLAIMBACHER und
Herbert LARL
Die Kosten dieser Renovierung werden von der Gemeinde Fulpmes übernommen.
Der Heilige Johannes von Nepomuk wurde der Überlieferung nach gefoltert und in der Moldau ertränkt, weil er sich geweigert hatte, das Beichtgeheimnis zu brechen.
Er starb am 20. März 1393 in Prag den Märtyrertod und wurde 1729 von Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen.
Er gilt als Schutzpatron
von Böhmen und Mähren
der Beichtväter und Priester
des Beichtgeheimnisses
der Brücken und
gegen Wassergefahren

Gratulation und Dank an Paul Denifl, Andreas Niederlaimbacher und Herbert Larl für das gelungene Werk
PROJEKT HIMMELREICH – KROPF VOR BAUBEGINN
Im Fulpmer Ortsteil Medraz, im Bereich Himmelreich – Kropf entstehen schon bald 18 Mietkaufwohnungen. Nachdem in Fulpmes einige private Wohnbauprojekte laufen (Areal Krösbacher, Alpenrose, Forchach), welche für die meisten Bürger nahezu unleistbar sind, entsteht hier ein Projekt mit der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft GHS.
Baubeginn ist laut Auskunft von Ing. Engl von der GHS Anfang Juli 2009, also schon sehr bald.
Man wartet noch auf letzte Zusagen bezüglich der Wohnbauförderung des Landes Tirol.
Mit einer Fertigstellung der Wohnanlage ist bis spätestens Oktober 2010 zu rechnen.
In 3 Häusern werden je 6 Mietkaufwohnungen entstehen. Für diese 18 Mietkaufwohnungen liegen weit mehr als 100 Bewerbungen vor. Die Vergabe der Wohnungen erfolgt in der nächsten Sitzung des Wohnungsausschusses der Gemeinde Fulpmes.
Zusammensetzung des Wohnungsausschusses
GR Markus Mair (Obmann)
GR Karina Reinalter (Obmann – Stv.)
Vizebgm. Gottfried Kapferer
GR Ernst Pfurtscheller
GR Josef Hammer
GR Rudi Terza
GR Krösbacher Hannes
WOHNBAUOFFENSIVE 2010
Es gibt zahlreiche junge Fulpmerinnen und Fulpmer, welche sich für eine Eigentumswohnung, für ene Mietkaufwohnung oder für ein Reihenhaus interessieren, die sich aber die vorliegenden Angebote von privaten Bauträgern nicht leisten können.
Sozialer und leistbarer Wohnbau ist meiner Meinung nach nur dann möglich, wenn die Gemeinde eigenen Grund so günstig wie möglich zur Verfügung stellt und zusammen mit einer gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft als Bauträger mit Hilfe der Wohnbauförderung des Landes Tirol dort Wohnungen und Reihenhäuser errichtet.
Die Gemeinde Fulpmes besitzt vom östlichen Siedlungsrand der Medrazer Stille bis zur ehemaligen Sprungschanze und darüber hinaus genügend Grundflächen, wo man Wohnungen und Reihenhäuser in geringer Baudichte errichten könnte.
Sollte ich bei der nächsten Gemeinderatswahl im März 2010 zum Bürgermeister gewählt werden, werde ich nach einer seriösen und umfassenden amtlichen Bedarfserhebung das Projekt Wohnbauoffensive 2010 zügig in Angriff nehmen.