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Archiv für die Kategorie ‘Tiroler Landtag’

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27. April 2010
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Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage!

Ich bitte um Verständnis, dass ich meine Seite vorübergehend ruhend stelle. Für Wünsche, Anliegen und bei Problemen bin ich aber weiterhin jederzeit für euch da. Anruf oder Mail genügt.

Mit herzlichen Grüßen
Gottfried Kapferer
Gemeindevorstand Fulpmes
Abgeordneter zum Tiroler Landtag

gottfried.kapferer@aon.at
Tel. 0650 / 821 5378

Gottfried Allgemeines, Fulpmer Dorfleben, Fulpmer Gemeinderat, Gemeinderatswahl 2010, Tiroler Landtag

Änderungen bei der Wohnbauförderung

25. Februar 2010
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Wichtige Änderungen bei der Wohnbauförderung des Landes Tirol ab 01.04.2010

Neue Fördersätze und Ausschleifregelung bei Einkommensgrenzen:
LHStv Gschwentner: „Nachjustierung bei der Wohnbauförderung schafft leistbaren Wohnraum“

„Um neuen Wohnraum zu schaffen und leistbares Wohnen sicherzustellen, muss die Wohnbauförderung den Bedürfnissen der Tirolerinnen und Tirolern angepasst werden“, ist LHStv Hannes Gschwentner überzeugt. Aus diesem Grund kündigte der Wohnbaureferent bereits bei der Regierungsklausur im Jänner Änderungen in der Wohnbauförderung an, die beim gestrigen Wohnbauförderungsbeirat diskutiert, in Folge auch einstimmig beschlossen wurden und mit 1. April 2010 in Kraft treten werden. „Diese Änderungen sind ein wichtiger Beitrag zur strukturellen Erleichterung des Wohnungsaufwandes“, fasst Gschwentner die Maßnahmen zusammen.

In Tirol wurden allein vergangenes Jahr 323.000 m² neuer Wohnraum geschaffen. „Um die Finanzierung zur Abdeckung des Wohnbedarfs zu erleichtern, werden die Förderungssätze erhöht – die neuen Fördersätze pro m² förderbare Grundfläche sind dem Anhang der Presseaussendung zu entnehmen. „Damit wird der kontinuierlichen Steigerung der Baukosten Rechnung getragen“, berichtet Gschwentner.
Des Weiteren wird eine Ausschleifregelung bei der Staffelung der Einkommensgrenzen eingezogen, um eine größere soziale Treffsicherheit zu erreichen und zu vermeiden, dass jene FörderungswerberInnen, die ein wenig über den Einkommensgrenzen liegen, um die gesamte Förderung umfallen“, erläutert Gschwentner.

Auch bei der Wohnbeihilfe wurde nachjustiert, da aufgrund der konjunkturell schwierigen Zeit der Bedarf an Zuschüssen gestiegen ist. „Vor allem für einkommensschwache Familien ist der Wohnungsaufwand ohne Beihilfe oft nicht zu bewältigen“, weiß Gschwentner. Aus diesem Grund wird der anrechenbare Wohnungsaufwand bei der Berechnung der Wohnbeihilfe rückwirkend ab 1. Jänner 2010 erhöht.

Weitere Eckpunkte der neuen Wohnbauförderung sind:

  • Reduktion der Darlehenszinsen nach dem Wohnhaussanierungsgesetz: Ab dem 26. Rückzahlungsjahr wird der Zinssatz von derzeit 5% auf 3,5% reduziert. Damit verringert sich der Zinsaufwand auch für die Restlaufzeit.
  • Besondere Förderung von ökologische Bauweise:
    Der Einbau von PVC-freien Fenstern und Türen wird als umweltfreundliche Maßnahme mit ½ Punkt als Zusatzförderung im Neubaubereich bzw. in Form eines Zuschusses gefördert.
  • Verschärfung der Emissionsgrenzwerte für Biomasseheizungen:
    Die in den Förderungsbestimmungen vorgesehenen Emissionsgrenzwerte werden nachjustiert und an die aktuellen Werte des Österreichischen Umweltzeichens für Holzheizungen angepasst.
  • Reduktion des Annuitätenzuschusses:
    Für Miet- und Eigentumswohnungen wird der Annuitätenzuschuss in den ersten 7 Jahren von monatlich 2,50 Euro auf 2,30 Euro pro m² förderbare Nutzfläche reduziert.
  • Reduktion der Scheckförderung:
    Diese Alternative zur Darlehensförderung wird von derzeit 40% auf 35% reduziert.
  • Fremdwährungskredite:
    Fremdwährungskredite werden im geförderten Wohnbau nicht mehr zugelassen.

Zwei immer wieder verbreiteten Falschmeldungen zur Wohnbauförderung möchte der Wohnbaureferent ein für alle mal richtig stellen: „Entgegen den Behauptungen der Wirtschaftskammer unterstützt die Wohnbauförderung keineswegs den Pfusch. Die Förderungsrichtlinien sehen unter dem Punkt 2.1. Allgemeine Vorraussetzungen vor, dass die Kosten der Sanierungsmaßnahmen durch Vorlage der Rechnungen nachzuweisen sind. Es werden nur Rechnungen anerkannt, die von gewerblich befugten Personen ausgestellt sind“, stellt Gschwentner klar. Um eine hohe Sanierungsrate und die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum zu erreichen muss auch weiterhin die Möglichkeit bestehen, Arbeiten wie beispielsweise die Verlegung von Dämmplatten oder Grabungen zur Entfeuchtung und Isolierung von Unterböden selbst und/oder mit Nachbarschaftshilfe durchzuführen. „Sollten Sanierungswillige und Häuslbauer nur dann eine Förderung bekommen, wenn sie keine einzige Arbeitsleistung selbst erbringen, wird die Sanierungsoffensive ad absurdum geführt. Denn wenn die Menschen aufgrund dieser Vorgaben von einer Sanierung absehen, ist dem Baugewerbe auch nicht geholfen“, ist Gschwentner überzeugt

Auch die Aussage, wonach eine begünstigte Rückzahlungsaktion in Zeiten der Wirtschaftskrise notwendig sei, ist ein fataler Irrtum. Eine solche Sonderaktion würde die langfristige Finanzierung der Wohnbauförderung gefährden, da diese zu mehr als der Hälfte aus den kontinuierlichen Darlehensrückzahlungen gespeist wird. Die zusätzlichen Gelder aus einer begünstigten Rückzahlungsaktion würden ins allgemeine Landesbudget fließen und stünden der Wohnbauförderung nicht mehr zur Verfügung. „Dadurch würde sich das Fördervolumen verringern und  die Wohnbauförderung sukzessive ausgehöhlt“, warnt Gschwentner. Überdies  könnten damit weder der Verteilungsgerechtigkeit noch dem Generationenvertrag Genüge getan werden.

Im Anhang finden Sie eine Auflistung aller Änderungen in der Wohnbauförderung samt Berechnungsbeispielen.

KurzinformationWohnbauförderung

Gottfried Tiroler Landtag

Zusammenschluss Schlick 2000 / Axamer Lizum

27. Dezember 2009
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Zusammenschluss von Schlick 2000 und Axamer Lizum hat Vorrang im Stubai

Das Stubaital ist im Vergleich zu anderen Tourismusgebieten Tirols ins Hintertreffen geraten und muss dringend aufholen. Es braucht vor allem neben dem Stubaier Gletscher ein weiteres Großraumschigebiet.

Mit dem Projekt Sonnenbergbahnen in Milders im Bereich Brandstatt – Mildraun würde wiederum nur ein isoliertes mittelgroßes Schigebiet ohne die Möglichkeit eines Zusammenschlusses entstehen. Hier irrt Naturschutzlandesrat LHstv. Hannes Gschwentner (SP), wenn er diesem Projekt mehr Chancen als einem Zusammenschluss von Schlick und Lizum einräumt.
Für das gesamte Stubaital bleibt ein Großraumschigebiet das vorrangige Ziel und dieses Ziel kann nur durch einen Zusammenschluss von Schlick 2000 und Axamer Lizum erreicht werden.
Die derzeit angedachte Schwebebahn vom Kreuzjoch über den Hochtenn zum Hoadl ist eine unbrauchbare Notlösung, die geboren wurde in der Idee, die geltende Ruhegebietsverordnung zu umgehen. Ich habe dieses spezielle Projekt auch stets abgelehnt, da es stark windanfällig ist und keinerlei zusätzliche Pistenfläche bringen würde.

Bei einem Zusammenschluss von Schlick 2000 und Axamer Lizum benötigt man grundsätzliche und intelligente Lösungen, bei denen wirkliche Pistenkilometer entstehen.
Das bedeutet für mich die Einbeziehung der Gebiete um den Burgstall, Schlicker Schartl und Seejöchl, um die Adolf – Pichler – Hütte, um die Kemater Alm, um den Hoadl und in weiterer Folge eine Zusammenführung von Axamer Lizum und Mutterer Alm. So würde ein Großraumschigebiet „Rund um die Kalkkögel“ geschaffen, das seinesgleichen sucht.

Die notwendige Voraussetzung dafür ist die Aufhebung der derzeitigen Ruhegebietsverordnung und eine Verlegung des Ruhegebietes Kalkkögel nach Südwesten in Richtung Franz – Senn – Hütte. Das findet meine Unterstützung und ich orte dazu auch den politischen Willen der Mehrheit im Tiroler Landtag!
Am Zug ist aber derzeit auf jeden Fall die Tiroler Landesregierung.

Die Gemeinde Fulpmes ist am Ruhegebiet überhaupt nicht beteiligt.
Das Ruhegebiet Kalkkögel liegt im nördlichen Teil der Stubaier Alpen und grenzt in seinem südwestlichen Teil an das Ruhegebiet Stubaier Alpen. Es hat eine Größe von 77.7 km2 und ist seit 1983 unter Schutz gestellt. Es liegt im Gebiet der Gemeinden Axams, Götzens, Grinzens, Mutters, Neustift, Sellrain und Telfes.  (www.tiroler-schutzgebiete.at)

LA Vizebürgermeister Gottfried Kapferer 2009-12-26

Sennjochbar 26.12.2009

Sennjochbar 26.12.2009

Am oberen Bildrand würde sich die Seilschwebebahn befinden

Am oberen Bildrand würde sich die Seilschwebebahn befinden

Schlickeralm 26.12.2009

Schlickeralm 26.12.2009

Beste Pistenverhältnisse bis ins Tal

Beste Pistenverhältnisse bis ins Tal

Gottfried Fulpmer Gemeinderat, Tiroler Landtag

Dreierlandtag in Mezzocorona 28./29. Oktober 2009

14. November 2009
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Die Landtage von Tirol, Südtirol und dem Trentino tagten gemeinsam in Mezzocorona. Das Ziel war, der Europaregion Tirol neue und stärkere Impulse zu geben.

Die Länder des Historischen Tirol beschlossen in dieser Sitzung, der Europaregion Tirol eine feste Struktur nach EU – Recht zu geben. Dieser Beschluss erfolgte einstimmig durch alle 106 Abgeordneten. Über den „ Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ), einem eigenständigen Rechtssubjekt nach EU – Recht, werden künftig gemeinsame Projekte umgesetzt werden.
Insgesamt standen 25 Tagesordnungspunkte auf dem Programm. Es ging dabei um eine verstärkte Zusammenarbeit des österreichischen Bundeslandes Tirol und der beiden Autonomen Provinzen Bozen/ Südtirol und Trient (Trentino).
Der Dreierlandtag tritt alle 2 Jahre in einem der drei Mitgliedsländern zusammen. Die erste Sitzung hatte 1991 in Meran stattgefunden. 2009 fand der Dreierlandtag im PalaRotari in Mezzocorona statt. Die Abgeordneten waren im Grand Hotel Trient untergebracht.
Die Vorsitzführung wechselte zwischen den Landtagspräsidenten Giovanni Kessler (Trentino), Dieter Steger (Südtirol) und Herwig van Staa (Tirol).

Auch die Abgeordneten aus dem Stubaital und dem Wipptal, Lisa Jenewein aus Matrei, Konrad Plautz aus Navis und Gottfried Kapferer aus Fulpmes waren tatkräftig vertreten und brachten ihrerseits Anträge ein.

LA Gottfried Kapferer: Schüleraustauschprogramm „Insieme 300“
300 Schüler/nnen der Oberstufe wohnen ein Semester lang bei Gastfamilien und besuchen den Unterricht. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.

LA Gottfried Kapferer Liste Fritz - Bürgerforum Tirol, LA Eva Klotz Liste Süd-Tiroler Freiheit, LA Mario Casna  Liste Lega Nord Trentino

LA Gottfried Kapferer Liste Fritz - Bürgerforum Tirol, LA Eva Klotz Liste Süd-Tiroler Freiheit, LA Mario Casna Liste Lega Nord Trentino

LA Konrad Plautz (Navis), LA Lisa Jenewein, LA Gottfried Kapferer

LA Konrad Plautz (Navis), LA Lisa Jenewein (Matrei), LA Gottfried Kapferer (Fulpmes)

LA Gottfried Kapferer bei seiner Rede im Dreierlandtag, 29.10.2009

LA Gottfried Kapferer bei seiner Rede im Dreierlandtag, 29.10.2009

Gottfried Tiroler Landtag

Finanzkontrollausschuss des Tiroler Landtages

5. November 2009
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LA Gottfried Kapferer führt den Vorsitz im Finanzkontrollausschuss des Tiroler Landtages 04.11.2009

Weil Obmann LA Mag. Gerald Hauser krankheitsbedingt verhindert war, durfte ich als Obmann -  Stellvertreter am 4.11.2009 den Vorsitz im Finanzkontrollausschuss des Tiroler Landtages übernehmen.
Ich habe diese ehrenvolle Aufgabe souverän erledigt.

Vorsitzender des Finanzkontrollausschusses des Landtages, LA Gottfried Kapferer und der Direktor des LRH Dr. Klaus Mayramhof

Vorsitzender des Finanzkontrollausschusses des Landtages, LA Gottfried Kapferer und der Direktor des LRH Dr. Klaus Mayramhof

Im Rokokosaal des Landhauses

Im Rokokosaal des Landhauses

von links : LA Heiner Ginther, LA Eva-Maria Posch, LA Dr. Andreas Köll, LA Mag. Jakob Wolf, Vorsitzender LA Gottfried Kapferer, LRH- Direktor Dr. Klaus Mairamhof, LA Klaus Gasteiger (stehend) LA Richard Heis, LA Gebi Mair

von links : LA Heiner Ginther, LA Eva-Maria Posch, LA Dr. Andreas Köll, LA Mag. Jakob Wolf, Vorsitzender LA Gottfried Kapferer, LRH- Direktor Dr. Klaus Mairamhof, LA Klaus Gasteiger (stehend) LA Richard Heis, LA Gebi Mair

LA Gottfried Kapferer leitet den Finanzkontrollausschuss des Tiroler Landtages am 04.11.2009

LA Gottfried Kapferer leitet den Finanzkontrollausschuss des Tiroler Landtages am 04.11.2009

Gottfried Tiroler Landtag

Bilder vom Landesfestumzug 1809-2009 „Geschichte trifft Zukunft“

20. September 2009
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Bundespräsident Dr. Heinz Fischer mit LA Vizebgm. Gottfried Kapferer

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer mit LA Vizebgm. Gottfried Kapferer


Norbert Pittl war Stabführer der vereinten Stubaier Kapellen

Norbert Pittl war Stabführer der vereinten Stubaier Kapellen


Bataillonskommandant Major Hans Steuxner mit dem Schützenbataillon Stubai

Bataillonskommandant Major Hans Steuxner mit dem Schützenbataillon Stubai


Fahnenpatin Kommerzialrätin Loni Mussmann mit LA Vizebgm. Gottfried Kapferer

Fahnenpatin Kommerzialrätin Loni Mussmann mit LA Vizebgm. Gottfried Kapferer


Marschblock Stubai

Marschblock Stubai


Stubaier Kommandanten mit Fähnrich Roman Krösbacher und Bataillonshornisten Hermann Span

Stubaier Kommandanten mit Fähnrich Roman Krösbacher und Bataillonshornisten Hermann Span


Bruderschaftsmeister der Bruderschaft St. Christoph Adi Werner mit Bruder Gottfried Kapferer

Bruderschaftsmeister der Bruderschaft St. Christoph Adi Werner mit Bruder Gottfried Kapferer


Die Leutnants aller Stubaier Kompanien

Die Leutnants aller Stubaier Kompanien

Weitere Fotos finden Sie hier.

Gottfried Fulpmer Dorfleben, Tiroler Landtag

Anfragebeantwortungen LRin Dr. Beate Palfrader

21. August 2009
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Anfragebeantwortungen von  LRin Dr. Beate Palfrader :
  • Anfragebeantwortung LRin Dr. Beate Palfrader zur Anfrage des Abg. Gottfried Kapferer betreffend desolate Zustände im Internatsgebäude der Skihauptschule Neustift; (331/09)
  • Anfragebeantwortung LRin Dr. Beate Palfrader zur Anfrage des Abg. Gottfried Kapferer betreffend Anteil der ausländischen Schüler/Innen und der Schüler/Innen mit nichtdeutscher Muttersprache an den Pflichtschulen Tirols; (416/09)

Anfragebeantwortung_331-09
Anfragebeantwortung_416-09

Gottfried Fulpmer Gemeinderat, Tiroler Landtag

Sommerpause

27. Juli 2009
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Liebe Besucher meiner Homepage!

Diese Entscheidung ist für mich so haarsträubend, dass ich sie gar nicht weiter kommentieren möchte. Ich bin mir sicher, dass ihr euch selber darüber schon eine Meinung gebildet habt.

Nach einer ca. 3 – wöchigen Sommerpause wird auch meine Homepage wieder aktiviert und ich werde euch wieder aktuell mit Neuigkeiten aus dem Dorf, der Gemeinde und dem Land versorgen.

Schönen Sommer und gute Erholung wünscht euch
Euer LA und Vizebürgermeister

Gottfried Kapferer

Gottfried Allgemeines, Fulpmer Dorfleben, Fulpmer Gemeinderat, Gemeinderatswahl 2010, Tiroler Landtag

Volksanwältin Mag. TEREZIJA STOISITS

18. Juli 2009
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VOLKSANWÄLTIN MAG. TEREZIJA STOISITS IM LANDHAUS 17. JULI 2009

Die Volksanwaltschaft hilft allen, die eine Beschwerde über eine österreichische Verwaltungsstelle haben.
Die Bearbeitung von Beschwerden bei der Volksanwaltschaft ist kostenlos. Die Volksanwaltschaft behandelt alle Anliegen vertraulich.
Die Organe des Bundes, der Länder und der Gemeinden unterstützen die Volksanwaltschaft bei ihrer Arbeit.

Die Volksanwaltschaft kann jederzeit erreicht werden

per Post
Singerstraße 17
1015 Wien

per Fax
01 / 515 05 190

telefonisch
Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr unter der kostenlosen Servicenummer 0800 223 223 oder 01 515 05 0

persönlich
Die Mitglieder der Volksanwaltschaft halten regelmäßig Sprechtage in den Bundesländern ab. Aktuelle Sprechtagstermine unter www.volksanwaltschaft.gv.at
Auf dieser Seite findet man auch ein elektronisches Beschwerdeformular.

Volksanwältin Mag. Terezija Stoisits mit LA Vizebgm. Gottfried Kapferer

Volksanwältin Mag. Terezija Stoisits mit LA Vizebgm. Gottfried Kapferer

Gottfried Tiroler Landtag

Französischer Nationalfeiertag 14. Juli 2009

14. Juli 2009
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Der Honorarkonsul von Frankreich, Dr. Ivo Greiter, lud zu einem Empfang in den Festsaal des Neuen Landhauses.
Anschließend gab einen Imbiss mit Umtrunk im Parissaal des Alten Landhauses.

LA Vizebgm. Gottfried Kapferer und NR Hermann Gahr

LA Vizebgm. Gottfried Kapferer und NR Hermann Gahr

LA Vizebgm. Gottfried Kapferer und KO Grüne Georg Willi

LA Vizebgm. Gottfried Kapferer und KO Grüne Georg Willi

LA Vizebgm. Gottfried Kapferer und Alt - LH Wendelin Weingartner

LA Vizebgm. Gottfried Kapferer und Alt-LH Wendelin Weingartner

Gottfried Tiroler Landtag