Stellenausschreibung – Wohn- und Pflegeheim Vorderes Stubaital

26. Februar 2010
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Stellenausschreibung

Beim Gemeindeverband Wohn- und Pflegeheim Vorderes Stubaital gelangt die Dienststelle einer / eines

Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester/-pflegers
oder eines / einer
PflegehelfersIn / AltenfachbetreuersIn

zur Ausschreibung. Wir sind ein Seniorenheim mit 59 Bewohnern, das sich in der Ortsmitte von Fulpmes, unweit der Pfarrkirche befindet. Von unseren Bewohnern brauchen ca. 45 mehr oder weniger pflegerische und lebensbegleitende Unterstützung.

Wir wünschen uns eine engagierte Persönlichkeit, mit entsprechender Ausbildung, die sich gut auf die Bedürfnisse der zum Teil schwerst pflegebedürftigen Bewohner einstellen kann.

Die Anstellung und Entlohnung erfolgt nach dem Vertragsbedienstetengesetz.

Interessenten mögen Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 19.03.2010 bei der Heimleitung des Wohn- und Pflegeheimes Vorderes Stubaital / 6166 Fulpmes / Herrengasse 23, einbringen.

Gottfried Fulpmer Gemeinderat

Änderungen bei der Wohnbauförderung

25. Februar 2010
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Wichtige Änderungen bei der Wohnbauförderung des Landes Tirol ab 01.04.2010

Neue Fördersätze und Ausschleifregelung bei Einkommensgrenzen:
LHStv Gschwentner: „Nachjustierung bei der Wohnbauförderung schafft leistbaren Wohnraum“

„Um neuen Wohnraum zu schaffen und leistbares Wohnen sicherzustellen, muss die Wohnbauförderung den Bedürfnissen der Tirolerinnen und Tirolern angepasst werden“, ist LHStv Hannes Gschwentner überzeugt. Aus diesem Grund kündigte der Wohnbaureferent bereits bei der Regierungsklausur im Jänner Änderungen in der Wohnbauförderung an, die beim gestrigen Wohnbauförderungsbeirat diskutiert, in Folge auch einstimmig beschlossen wurden und mit 1. April 2010 in Kraft treten werden. „Diese Änderungen sind ein wichtiger Beitrag zur strukturellen Erleichterung des Wohnungsaufwandes“, fasst Gschwentner die Maßnahmen zusammen.

In Tirol wurden allein vergangenes Jahr 323.000 m² neuer Wohnraum geschaffen. „Um die Finanzierung zur Abdeckung des Wohnbedarfs zu erleichtern, werden die Förderungssätze erhöht – die neuen Fördersätze pro m² förderbare Grundfläche sind dem Anhang der Presseaussendung zu entnehmen. „Damit wird der kontinuierlichen Steigerung der Baukosten Rechnung getragen“, berichtet Gschwentner.
Des Weiteren wird eine Ausschleifregelung bei der Staffelung der Einkommensgrenzen eingezogen, um eine größere soziale Treffsicherheit zu erreichen und zu vermeiden, dass jene FörderungswerberInnen, die ein wenig über den Einkommensgrenzen liegen, um die gesamte Förderung umfallen“, erläutert Gschwentner.

Auch bei der Wohnbeihilfe wurde nachjustiert, da aufgrund der konjunkturell schwierigen Zeit der Bedarf an Zuschüssen gestiegen ist. „Vor allem für einkommensschwache Familien ist der Wohnungsaufwand ohne Beihilfe oft nicht zu bewältigen“, weiß Gschwentner. Aus diesem Grund wird der anrechenbare Wohnungsaufwand bei der Berechnung der Wohnbeihilfe rückwirkend ab 1. Jänner 2010 erhöht.

Weitere Eckpunkte der neuen Wohnbauförderung sind:

  • Reduktion der Darlehenszinsen nach dem Wohnhaussanierungsgesetz: Ab dem 26. Rückzahlungsjahr wird der Zinssatz von derzeit 5% auf 3,5% reduziert. Damit verringert sich der Zinsaufwand auch für die Restlaufzeit.
  • Besondere Förderung von ökologische Bauweise:
    Der Einbau von PVC-freien Fenstern und Türen wird als umweltfreundliche Maßnahme mit ½ Punkt als Zusatzförderung im Neubaubereich bzw. in Form eines Zuschusses gefördert.
  • Verschärfung der Emissionsgrenzwerte für Biomasseheizungen:
    Die in den Förderungsbestimmungen vorgesehenen Emissionsgrenzwerte werden nachjustiert und an die aktuellen Werte des Österreichischen Umweltzeichens für Holzheizungen angepasst.
  • Reduktion des Annuitätenzuschusses:
    Für Miet- und Eigentumswohnungen wird der Annuitätenzuschuss in den ersten 7 Jahren von monatlich 2,50 Euro auf 2,30 Euro pro m² förderbare Nutzfläche reduziert.
  • Reduktion der Scheckförderung:
    Diese Alternative zur Darlehensförderung wird von derzeit 40% auf 35% reduziert.
  • Fremdwährungskredite:
    Fremdwährungskredite werden im geförderten Wohnbau nicht mehr zugelassen.

Zwei immer wieder verbreiteten Falschmeldungen zur Wohnbauförderung möchte der Wohnbaureferent ein für alle mal richtig stellen: „Entgegen den Behauptungen der Wirtschaftskammer unterstützt die Wohnbauförderung keineswegs den Pfusch. Die Förderungsrichtlinien sehen unter dem Punkt 2.1. Allgemeine Vorraussetzungen vor, dass die Kosten der Sanierungsmaßnahmen durch Vorlage der Rechnungen nachzuweisen sind. Es werden nur Rechnungen anerkannt, die von gewerblich befugten Personen ausgestellt sind“, stellt Gschwentner klar. Um eine hohe Sanierungsrate und die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum zu erreichen muss auch weiterhin die Möglichkeit bestehen, Arbeiten wie beispielsweise die Verlegung von Dämmplatten oder Grabungen zur Entfeuchtung und Isolierung von Unterböden selbst und/oder mit Nachbarschaftshilfe durchzuführen. „Sollten Sanierungswillige und Häuslbauer nur dann eine Förderung bekommen, wenn sie keine einzige Arbeitsleistung selbst erbringen, wird die Sanierungsoffensive ad absurdum geführt. Denn wenn die Menschen aufgrund dieser Vorgaben von einer Sanierung absehen, ist dem Baugewerbe auch nicht geholfen“, ist Gschwentner überzeugt

Auch die Aussage, wonach eine begünstigte Rückzahlungsaktion in Zeiten der Wirtschaftskrise notwendig sei, ist ein fataler Irrtum. Eine solche Sonderaktion würde die langfristige Finanzierung der Wohnbauförderung gefährden, da diese zu mehr als der Hälfte aus den kontinuierlichen Darlehensrückzahlungen gespeist wird. Die zusätzlichen Gelder aus einer begünstigten Rückzahlungsaktion würden ins allgemeine Landesbudget fließen und stünden der Wohnbauförderung nicht mehr zur Verfügung. „Dadurch würde sich das Fördervolumen verringern und  die Wohnbauförderung sukzessive ausgehöhlt“, warnt Gschwentner. Überdies  könnten damit weder der Verteilungsgerechtigkeit noch dem Generationenvertrag Genüge getan werden.

Im Anhang finden Sie eine Auflistung aller Änderungen in der Wohnbauförderung samt Berechnungsbeispielen.

KurzinformationWohnbauförderung

Gottfried Tiroler Landtag

Schitag in der Schlick, Dienstag, 9.Februar 2010

13. Februar 2010
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Tiroler Woche – 11. Feber

11. Februar 2010
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Winterspaziergang in Medraz – 31. Jänner 2010

31. Januar 2010
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Winterspaziergang_02

Weitere Fotos finden Sie hier.

Gottfried Fulpmer Dorfleben

Die unabhängige Dorfliste Fulpmes

23. Januar 2010
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Die “Unabhängige Dorfliste Fulpmes – Gottfried Kapferer” stellt sich vor.

Unabhängige Dorfliste Fulpmes – Gottfried Kapferer

Gottfried Gemeinderatswahl 2010

Unabhängige Dorfliste Fulpmes – Gottfried Kapferer

21. Januar 2010
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Am Samstag, 15.01.2010 präsentierten sich die Spitzenkandidaten bei einer Pressekonferenz im Cafe Premm in Fulpmes.

Listenplatz 1  Gottfried KAPFERER
Listenplatz 2  Gertraud HUTER
Listenplatz 3  Dr. Georg HÖRTNAGL
Listenplatz 4  Luggi SCHMIDT
Listenplatz 5  Reinhard ZIMMERMANN
Listenplatz 6  Andreas BUSCH
Listenplatz 7  Andreas WURZER

kapfererteam-0310

Gottfried Gemeinderatswahl 2010

Beitrag auf tt.com

21. Januar 2010
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Streitbarer Vize will an die Spitze

Gottfried Kapferer präsentierte seine Liste für die Gemeinderatswahlen in Fulpmes.

Fulpmes – Es ist schon lange kein Geheimnis mehr und sorgt dennoch für Gesprächsstoff im Ort und darüber hinaus: Der zweite Vizebürgermeister von Fulpmes, Gottfried Kapferer, will bei den Gemeinderatswahlen ganz an die Spitze. Dafür hat er sich von der Bürgermeisterliste Robert Denifls losgesagt. Kürzlich präsentierte er sein Team, mit dem er das Ziel erreichen will, den Bürgermeistersessel zu erobern und „stärkste Gruppe im Gemeinderat zu werden“: die unabhängige Dorfliste Gottfried Kapferer. „Wir treten für eine neue Politik in Fulpmes ein, mit völlig unabhängigen Leuten, die keine Interessen irgendwelcher Gruppen vertreten und Freunderlwirtschaft ablehnen“, leitete der Spitzenkandidat und Landtagsabgeordnete (FRITZ) die Runde ein.

Hinter Kapferer steht mit Gertraud Huter eine Frau. Die Krankenschwester soll „die erste Vizebürgermeisterin in der Geschichte von Fulpmes werden“, hofft Kapferer. Nochmals in den Gemeinderat einziehen will auch der Fulpmer Altbürgermeister Luggi Schmidt, der mit der von ihm gegründeten Fraktion „Gemeinsam für Fulpmes“ gebrochen und sich Kapferer angeschlossen hat. „Ich habe nie mehr offen kritisiert, aber im sechsten Jahr dieser Periode sind einschneidende Tatsachen aufgedeckt worden“, begründet Schmidt sein neuerliches Engagement und zitiert die Causa „Feldstadel Kindl“, in der er bedingungslos für den Abriss des zu hoch gebauten Wirtschaftsgebäudes eintritt. Schmidt besetzt Platz vier der unabhängigen Dorfliste, hinter dem Wohnbauexperten Georg Hörtnagl.

Befragt nach einer künftigen Zusammenarbeit im Gemeinderat kann sich Kapferer eine Kooperation mit allen Gruppen, außer einer türkischen Liste, vorstellen: „Denn da herrschen Ängste in der Bevölkerung, es könnte zu einem Minarettbau kommen“, glaubt Kapferer. (cm)

Link zur tt-Homepage

Gottfried Gemeinderatswahl 2010

Tiroler Woche – 21. Jänner

21. Januar 2010
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Bezirksblatt – 20. Jänner

21. Januar 2010
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